Logik-Container: Häufig benötigte Intelligenz
13. Jul 2017
In Weblication® können Sie über Logik-Container beispielsweise Inhalte in Inhaltsseiten abhängig von definierbaren Bedingungen ein- und ausblenden oder nach einem bestimmten Zeitintervall Inhalte über AJAX automatisch neu laden.
Hierfür stehen zahlreiche Logik-Container zur Verfügung:
- Logik-Container ...
- ..., um Inhalte ein- und auszublenden
- ... (Responsive Inhaltscontainer), um Inhalte abhängig von der Bildschirmauflösung ein- bzw. auszublenden
- ..., um Inhalte der mobilen Version ein- bzw. auszublenden
- ... für angemeldete Benutzer
- ... für Kategorien
- ... für Gruppen und Benutzer
- ... für HTTP-Parameter
- ... für Newsletter Empfänger
- ... für Objekttypen
- ... für Objektdaten
- ... für Pfade
- ... für PHP
- ... für Seitenvariablen
- ... um Elemente neu zu laden
- ... um den Editor für Redakteure auszuschalten
- ... um den Drag&Drop-Struktureditor für Redakteure auszuschalten
Logik-Container ...
..., um Inhalte ein- und auszublenden

Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche ausblenden. Der
Container kann mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Er
eignet sich besonders, um Inhalte vorübergehend auszublenden, um diese
später wieder nutzen zu können. Über eine zeitgesteuerte
Veröffentlichung können Inhalte zu einem bestimmte Zeitpunkt ein- bzw.
ausgeblendet werden.
... (Responsive Inhaltscontainer), um Inhalte abhängig von der Bildschirmauflösung ein- bzw. auszublenden

Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die
ab einer bestimmten Bildschirmgröße ausgeblendet werden. Der Container
kann mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Inhalte werden
zwar ausgeliefert, sind für den Besucher aber nicht sichtbar, falls er
nicht die geforderte Bildschirmgröße hat. Damit lassen sich Responsive
Webdesign-Funktionen auf Inhaltsebene umsetzen.
..., um Inhalte der mobilen Version ein- bzw. auszublenden
Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die
in der mobilen Version ein- bzw. ausgeblendet werden. Er besteht aus
zwei Bereichen, wobei der eine Bereich angezeigt wird, falls die Seite
in der mobilen Version aufgerufen wird, und der andere, falls die Seite
in der Standardversion aufgerufen wird. Der Container kann mit
beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Die Bedingung ist optional
auch nutzbar, wenn Seiten in der Standardversion mit einem mobilen
Endgerät betrachtet werden.
... für angemeldete Benutzer
Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche für nicht
angemeldete Besucher ausblenden. Er besteht aus zwei Bereichen, wobei
der eine Bereich angezeigt wird, wenn der Besucher angemeldet ist und
der andere, wenn der Besucher nicht angemeldet ist. Die logischen
Bereiche werden im Editor optisch hervorgehoben und können mit
beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Ob die Markierung dem
Redakteur auch in der Webseite angezeigt werden soll, ist einstellbar.
... für Kategorien
Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die
abhängig von der Kategorie der aktuellen Seite ein- bzw. ausgeblendet
werden. Trifft die Bedingung zu, wird der eine logische Container
angezeigt, anderfalls der andere. Beide Container können mit beliebigen
Strukturelementen befüllt werden. Das Element wird vor allem in den
globalen Portalinhalten genutzt, um Funktionen und Inhalte abhängig von
Kategorien der aktuellen Seite bereitzustellen.
... für Gruppen und Benutzer
Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche für bestimmte
Benutzer und Gruppen ein- bzw. ausblenden. Er besteht aus zwei
Bereichen, wobei der eine Bereich angezeigt wird, wenn die ausgewählten
Benutzer bzw. Gruppen angemeldet sind und der andere, falls dies nicht
zutrifft. Die logischen Bereiche werden im Editor optisch hervorgehoben
und können mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Ob die
Markierung dem Redakteur auch in der Webseite angezeigt werden soll, ist
einstellbar.
... für HTTP-Parameter
Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die
abhängig von einem HTTP-Parameter ein- bzw. ausgeblendet werden.
Parametername, Operator und zu prüfender Wert sind definierbar. Trifft
die Bedingung zu, wird der eine logische Container angezeigt, anderfalls
der andere. Beide Container können mit beliebigen Strukturelementen
befüllt werden. Die Bedingung funktioniert mit GET- und POST-Parameter
gleichermaßen und eignet sich zum Aufbau formularbasierter
Webanwendungen.
... für Newsletter Empfänger
Über diesen Inhaltscontainer kann der Newsletter-Redakteur Bereiche
definieren, die abhängig von den Empfängerdaten ein- bzw. ausgeblendet
werden. Name der abzufragenden Spalte, Operator und zu prüfender Wert
sind definierbar. Trifft die Bedingung zu, wird der eine logische
Container angezeigt, anderfalls der andere. Beide Container können mit
beliebigen Strukturelementen befüllt werden.
... für Objekttypen
Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die
abhängig vom Objekttyp der aktuellen Seite ein- bzw. ausgeblendet
werden. Die verfügbaren Objekttypen werden dem Redakteur als Liste
angeboten. Mehrere Objekttypen lassen sich oder-verknüpft auswählen.
Trifft die Bedingung zu, wird der eine logische Container angezeigt,
anderfalls der andere. Beide Container können mit beliebigen
Strukturelementen befüllt werden. Das Element wird vor allem in den
globalen Portalinhalten genutzt, um Funktionen und Inhalte abhängig vom
Objekttyp der aktuellen Seite bereitzustellen. So lässt sich z.B.
einfach festlegen, welche Seiten diskutiert oder bewertet werden dürfen.
... für Objektdaten
Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die
abhängig von Objektdaten ein- bzw. ausgeblendet werden. Name der
abzufragenden Objektdaten, Operator und zu prüfender Wert sind
definierbar. Trifft die Bedingung zu, wird der eine logische Container
angezeigt, anderfalls der andere. Beide Container können mit beliebigen
Strukturelementen befüllt werden. In Kombination mit dem Weblic zur
Pflege beliebiger Objektdaten, lassen sich so logische Portalstrukturen
auf Seitenbasis schnell und flexibel aufbauen.
... für Pfade
Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die
abhängig vom Pfad der Seite ein- bzw. ausgeblendet werden. Trifft die
Bedingung zu, wird der eine logische Container angezeigt, anderfalls der
andere. Beide Container können mit beliebigen Strukturelementen befüllt
werden.
... für PHP
Über diesen Inhaltscontainer kann ein Administrator Bereiche definieren,
die abhängig von einer über ein beliebiges PHP-Skript zuvor gesetzte
Variable ein- bzw. ausgeblendet werden. Variablenname, Operator und zu
prüfender Wert sind definierbar. Trifft die Bedingung zu, wird der eine
logische Container angezeigt, anderfalls der andere. Beide Container
können mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Dieses Element
eignet sich zum Aufbau formularbasierter Webanwendungen.
... für Seitenvariablen
Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die
abhängig von Seitenvariablen ein- bzw. ausgeblendet werden.
Variablenname, Operator und zu prüfender Wert sind definierbar. Trifft
die Bedingung zu, wird der eine logische Container angezeigt, anderfalls
der andere. Beide Container können mit beliebigen Strukturelementen
befüllt werden. Dieses Element eignet sich zum Aufbau formularbasierter
Webanwendungen.
... um Elemente neu zu laden
Dieser Inhaltscontainer lädt seine Inhalte nach einem angegebenen Intervall neu nach. Die Inhalte werden dabei über Ajax geladen und aktualisiert. Der Container kann mit beliebigen Elemente befüllt werden.
... um den Editor für Redakteure auszuschalten
Der Administrator kann mit diesem Element Bereiche definieren, in denen der Redakteur keinen Editor zur Verfügung hat. Alle in diesem Container befindlichen Elemente werden dem Redakteur ohne Bearbeitungsmöglichkeit angezeigt. Die übliche Flexibilität kann so bewusst eingeschränkt werden, falls Seitenbereiche nicht geändert werden dürfen.
... um den Drag&Drop-Struktureditor für Redakteure auszuschalten
Der Administrator kann mit diesem Element Bereiche definieren, in denen der Redakteur keinen Struktureditor zur Verfügung hat. Alle in diesem Container befindlichen Elemente werden dem Redakteur ohne Struktureditor angeboten. Die übliche Flexibilität kann so bewusst eingeschränkt werden, falls Seitenstrukturen nicht geändert werden dürfen.