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Logik-Container: Häufig benötigte Intelligenz

In Weblication® können Sie über Logik-Container beispielsweise Inhalte in Inhaltsseiten abhängig von definierbaren Bedingungen ein- und ausblenden oder nach einem bestimmten Zeitintervall Inhalte über AJAX automatisch neu laden.

Hierfür stehen zahlreiche Logik-Container zur Verfügung:

Logik-Container ...

..., um Inhalte ein- und auszublenden

Bedingter Inhaltscontainer, um Inhalte ein-/auszublenden
Bedingter Inhaltscontainer, um Inhalte ein-/auszublenden

Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche ausblenden. Der Container kann mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Er eignet sich besonders, um Inhalte vorübergehend auszublenden, um diese später wieder nutzen zu können. Über eine zeitgesteuerte Veröffentlichung können Inhalte zu einem bestimmte Zeitpunkt ein- bzw. ausgeblendet werden.

... (Responsive Inhaltscontainer), um Inhalte abhängig von der Bildschirmauflösung ein- bzw. auszublenden

Responsive Container, um Inhalte abhängig von der Bildschirmauflösung ein- bzw. auszublenden
Responsive Container, um Inhalte abhängig von der Bildschirmauflösung ein- bzw. auszublenden

Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die ab einer bestimmten Bildschirmgröße ausgeblendet werden. Der Container kann mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Inhalte werden zwar ausgeliefert, sind für den Besucher aber nicht sichtbar, falls er nicht die geforderte Bildschirmgröße hat. Damit lassen sich Responsive Webdesign-Funktionen auf Inhaltsebene umsetzen.

..., um Inhalte der mobilen Version ein- bzw. auszublenden

Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die in der mobilen Version ein- bzw. ausgeblendet werden. Er besteht aus zwei Bereichen, wobei der eine Bereich angezeigt wird, falls die Seite in der mobilen Version aufgerufen wird, und der andere, falls die Seite in der Standardversion aufgerufen wird. Der Container kann mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Die Bedingung ist optional auch nutzbar, wenn Seiten in der Standardversion mit einem mobilen Endgerät betrachtet werden.

... für angemeldete Benutzer

Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche für nicht angemeldete Besucher ausblenden. Er besteht aus zwei Bereichen, wobei der eine Bereich angezeigt wird, wenn der Besucher angemeldet ist und der andere, wenn der Besucher nicht angemeldet ist. Die logischen Bereiche werden im Editor optisch hervorgehoben und können mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Ob die Markierung dem Redakteur auch in der Webseite angezeigt werden soll, ist einstellbar.

... für Kategorien

Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die abhängig von der Kategorie der aktuellen Seite ein- bzw. ausgeblendet werden. Trifft die Bedingung zu, wird der eine logische Container angezeigt, anderfalls der andere. Beide Container können mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Das Element wird vor allem in den globalen Portalinhalten genutzt, um Funktionen und Inhalte abhängig von Kategorien der aktuellen Seite bereitzustellen.

... für Gruppen und Benutzer

Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche für bestimmte Benutzer und Gruppen ein- bzw. ausblenden. Er besteht aus zwei Bereichen, wobei der eine Bereich angezeigt wird, wenn die ausgewählten Benutzer bzw. Gruppen angemeldet sind und der andere, falls dies nicht zutrifft. Die logischen Bereiche werden im Editor optisch hervorgehoben und können mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Ob die Markierung dem Redakteur auch in der Webseite angezeigt werden soll, ist einstellbar.

... für HTTP-Parameter

Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die abhängig von einem HTTP-Parameter ein- bzw. ausgeblendet werden. Parametername, Operator und zu prüfender Wert sind definierbar. Trifft die Bedingung zu, wird der eine logische Container angezeigt, anderfalls der andere. Beide Container können mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Die Bedingung funktioniert mit GET- und POST-Parameter gleichermaßen und eignet sich zum Aufbau formularbasierter Webanwendungen.

... für Newsletter Empfänger

Über diesen Inhaltscontainer kann der Newsletter-Redakteur Bereiche definieren, die abhängig von den Empfängerdaten ein- bzw. ausgeblendet werden. Name der abzufragenden Spalte, Operator und zu prüfender Wert sind definierbar. Trifft die Bedingung zu, wird der eine logische Container angezeigt, anderfalls der andere. Beide Container können mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden.

... für Objekttypen

Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die abhängig vom Objekttyp der aktuellen Seite ein- bzw. ausgeblendet werden. Die verfügbaren Objekttypen werden dem Redakteur als Liste angeboten. Mehrere Objekttypen lassen sich oder-verknüpft auswählen. Trifft die Bedingung zu, wird der eine logische Container angezeigt, anderfalls der andere. Beide Container können mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Das Element wird vor allem in den globalen Portalinhalten genutzt, um Funktionen und Inhalte abhängig vom Objekttyp der aktuellen Seite bereitzustellen. So lässt sich z.B. einfach festlegen, welche Seiten diskutiert oder bewertet werden dürfen.

... für Objektdaten

Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die abhängig von Objektdaten ein- bzw. ausgeblendet werden. Name der abzufragenden Objektdaten, Operator und zu prüfender Wert sind definierbar. Trifft die Bedingung zu, wird der eine logische Container angezeigt, anderfalls der andere. Beide Container können mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden. In Kombination mit dem Weblic zur Pflege beliebiger Objektdaten, lassen sich so logische Portalstrukturen auf Seitenbasis schnell und flexibel aufbauen.

... für Pfade

Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die abhängig vom Pfad der Seite ein- bzw. ausgeblendet werden. Trifft die Bedingung zu, wird der eine logische Container angezeigt, anderfalls der andere. Beide Container können mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden.

... für PHP

Über diesen Inhaltscontainer kann ein Administrator Bereiche definieren, die abhängig von einer über ein beliebiges PHP-Skript zuvor gesetzte Variable ein- bzw. ausgeblendet werden. Variablenname, Operator und zu prüfender Wert sind definierbar. Trifft die Bedingung zu, wird der eine logische Container angezeigt, anderfalls der andere. Beide Container können mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Dieses Element eignet sich zum Aufbau formularbasierter Webanwendungen.

... für Seitenvariablen

Über diesen Inhaltscontainer kann ein Redakteur Bereiche definieren, die abhängig von Seitenvariablen ein- bzw. ausgeblendet werden. Variablenname, Operator und zu prüfender Wert sind definierbar. Trifft die Bedingung zu, wird der eine logische Container angezeigt, anderfalls der andere. Beide Container können mit beliebigen Strukturelementen befüllt werden. Dieses Element eignet sich zum Aufbau formularbasierter Webanwendungen.

... um Elemente neu zu laden

Dieser Inhaltscontainer lädt seine Inhalte nach einem angegebenen Intervall neu nach. Die Inhalte werden dabei über Ajax geladen und aktualisiert. Der Container kann mit beliebigen Elemente befüllt werden.

... um den Editor für Redakteure auszuschalten

Der Administrator kann mit diesem Element Bereiche definieren, in denen der Redakteur keinen Editor zur Verfügung hat. Alle in diesem Container befindlichen Elemente werden dem Redakteur ohne Bearbeitungsmöglichkeit angezeigt. Die übliche Flexibilität kann so bewusst eingeschränkt werden, falls Seitenbereiche nicht geändert werden dürfen.

... um den Drag&Drop-Struktureditor für Redakteure auszuschalten

Der Administrator kann mit diesem Element Bereiche definieren, in denen der Redakteur keinen Struktureditor zur Verfügung hat. Alle in diesem Container befindlichen Elemente werden dem Redakteur ohne Struktureditor angeboten. Die übliche Flexibilität kann so bewusst eingeschränkt werden, falls Seitenstrukturen nicht geändert werden dürfen.


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